Mittwoch

Kreative Köpfe #11 Interview mit Alexandra Burkhardt von OlaCrochet







Margritli: Wer steckt hinter “OlaCrochet”? 
Alexandra: Ich heiße Alexandra Burkhardt, bin 35, glücklich verheiratet und mit ganzem Herzen Mutter von 3 Kindern.


   

Ich stricke und filze Hausschuhe aber auch Taschen und Handytaschen. Stricke aber auch gerne Socken, Tücher, Schals in Doubleface Technik und bin außerdem mit der Filznadel ziemlich geschickt.

Im Januar 2012 habe ich mich selbständig gemacht und verkaufe seitdem meine handgemachten individuellen Filzschuhe unter dem Label „OlaCrochet“.
Diese Schuhe werden von mir selbst gestrickt, verfilzt und nach Wunsch dekoriert.

Margritli: Wie kam es zu deinem Marken-Namen?
Alexandra: Ola - werde ich von meiner Familie genannt. Crochet - engl. Häkeln, ich häkel ja so gerne…

Margritli: Wann bist Du in dieses Business gestartet und was hat dich dazu bewogen?
Alexandra: Viele fanden die Schuhe, die ich für meine Kinder und meine Familie gemacht habe so toll und wollten sie auch haben, als sich dann plötzlich die Bestellungen gehäuft haben und ich damit auch noch Geld verdienen konnte, erst mal habe ich die Schuhe an Freundinnen und deren Kinder verschenkt, meldete ich im Januar 2012 ein Kleingewerbe an.

Margritli: Was liebst du an deinem Schaffensprozess? Was macht dir besonders Freude an deiner Arbeit?
Alexandra: Besonders Freude macht mir, dass die Produkte, welche ich herstelle so verschieden sind, kaum eins der vielen Schuhe, die ich hergestellt habe, habe ich ein zweites Mal gemacht, fast jeder, der bei mir bestellt, entwirft sich sein eigenes, individuelles Paar Filzhausschuhe. 

Der Kunde/die Kundin kann zwischen verschiedenen Schuhformen wählen. Das Lieblingsmotiv wird anschließend mit der Filznadel eingefilzt, gestickt  oder gehäkelt. Auf jeden Schuh wird natürlich Anti-Rutsch aufgetragen. Kleine Latexpunkte, die den Schuh schonen und ein Ausrutschen verhindern. Ich habe aber auch schon für ältere Menschen und solche, die eine Anziehhilfe benötigen Klett-Schuhe hergestellt, mit großem Einstieg und durch den Klett, gutem Halt am Fuß. 

verschiedene Schuhformen stehen zur Auswahl

Jeder Geschmack ist anders, kein Fuß gleicht dem Anderen, das Alles kann ich bei der Filzschuherstellung berücksichtigen. Sonder Anfertigungen mit Firmenlogo als Weihnachtsgeschenk für Mitarbeiter oder Werbung in eigener Sache wie diese hier.




Margritli: Hast du einen Produkt-Liebling in Deinem Shop? Was kam bisher am besten an? 
Alexandra: Ich habe kein Lieblingsprodukt…doch, die Herrenschuhe, die Meisten davon sind Geschenke liebender Ehefrauen an ihre Männer, sehr durchdacht, sehr individuell. Die beliebtesten Schuhe: 

Romantische Ballerinas, Hausschuhe, Filzschuhe

 Diese Katzenschuhe kommen in meinem DaWanda Shop am besten an:
 

Katzen Clogs Filzschuhe

Der DaWanda Hit unter den Kinderschuhen:


Baby-Filzschuhe mit Klettverschluss

Kinder Filzhausschuhe Ballerina


Margritli: Welche Vertriebskanäle nutzt du? Und wo machst du noch Werbung für deine Produkte?
Alexandra: 

Margritli im Interview mit Ezebee!

Ein Dankeschön an Daniela von ‪#‎Ezebee‬ für die Veröffentlichung meines Interviews. Wer mehr über mich und mein Label ‪#‎Margritli‬ wissen möchte kann hier mein Interview lesen :)

http://magazine.ezebee.com/de/2013/07/deutsch-margritli-filz-design-barbara-ziener-im-interview/?lang=de

Montag

1. FREI-CYCLE Designmesse für Recycling & Upcycling


Freiburg „The Green City“ ist deutschlandweit bekannt für seine Nachhaltigkeitspolitik. Nun wird Freiburg Heimat der ersten FREI-CYCLE Designmesse für Recycling & Upcycling.

Auf 1.000m² in Halle 8 + 9 der BADEN MESSE auf der Messe Freiburg heißt es daher am 14.+15.September 2013: Bühne frei für talentierte Künstler und Designer aus bislang 5 Ländern. Die Besucher erwartet ein bunter Mix der verschiedensten Rohstoffe und Produkte. Eine Vielfalt purer Kreativität kombiniert mit Nachhaltigkeit. Z.B. Schmuck aus Schallplatten, Taschen aus Fahrradschlauch und Möbel aus Kaffeesäcken.

Auswahl einer Upcycling Produkte teilnehmender Künstler & Designer

So öffnen sich die Tore der BADEN MESSE von 10-18 Uhr mit dem neuen Trend-Thema: Upcycling.

Kommt vorbei, lernt die Designer in der Interview-Lounge kennen, zeigt euch selbst kreativ am DIY-Stand von DaWanda, lasst euch beeindrucken von der sensationellen Arbeit des Amsterdamer Street Art Künstlers Max Zorn und votet mit Eurer Stimme beim FREI-CYCLE-Preis für den Publikumsliebling.

Bis zur FREI-CYCLE habt Ihr zudem auf der Facebook-Seite JEDEN Freitag die Chance 2 Freikarten für die FREI-CYCLE zu gewinnen. Also schnell mitmachen!

Und falls du selbst kreativ tätig in diesem Bereich bist, auf ein paar letzte Standflächen kann man sich jetzt noch bewerben.

Leider kann ich aus privaten Gründen nicht selber an der Messe teilnehmen - habe habe Freikarten gewonnen und werde in jedem Fall als Messebesucher da sein.

Inspiriert von dem Thema - wird es ab Herbst auch eine Margritli Upcycling Serie geben. Meine ersten Täschchen werden pünktlich zu Eröffnung ab dem 02.08.2012 in Würselen (bei Aachen) im "Fachwerk" - Kunsthandwerk trifft Weinkiste mit Vergangenheit´- zu bestaunen sein.

@Margritli Upcycling-Serie

@Margritli Upcycling Kosmetiktaschen in Weiß

@Margrtili Upcycling Taschen aus Leinen & Baumwolle



Donnerstag

Kreative Köpfe #10 Interview mit Viola Brumberg von Vio`s Refugium

                  

Margritli: Wer steckt hinter “Vio's Refugium”?

Viola: Ich heiße Viola Brumberg, bin 35 Jahre alt und Mutter von 2 Jungs. Ich liebe kreatives Gestalten und versuche es auch immer und überall anzubringen. Diese Dekozeitschriften verschlinge ich jeden Monat um mir neue Anregungen zu holen. Wenn es die Zeit zulässt, gehe ich meinem Hobby nach - das Mittelalter. Ich bin in einem Mittelalterverein, schieße mit Pfeil und Bogen und lerne Sackpfeife zu spielen. Außerdem gehe ich natürlich auch gern auf mittelalterliche Märkte.

Viola Brumberg
Margritli: Wie kam es zu deinem Marken-Namen?
Viola: Ich habe etwas gesucht, was nur für mich ist. Mein eigenes kleines Reich. Dafür fand ich "Refugium" als eine sehr schöne Bezeichnung. Und Vio kam eigentlich durchs Internet. Mein Name ist ja schon nicht lang aber man kürzt ja alles ab was geht. Mein Name wurde halt auf Vio gekürzt und so hatte ich Vio's Refugium.

Margritli: Wann bist Du in dieses Business gestartet und was hat dich dazu bewogen?
Viola: Nach meinem Erziehungsurlaub wurde ich nicht mit halber Stelle im alten Job wieder angenommen und somit musste ich mir was Neues suchen.
Genäht hab ich schon immer gern und da es mir einen so großen Spaß macht, hab ich einfach mal angefangen und diverse Accessoires für meine Kinder und für die Kinder meiner Freunde genäht. Außerdem filze ich sehr gern und die Sachen kamen bei meinen Freunden ebenfalls sehr gut an. Dazu kam noch, dass ich mit der Kleiderauswahl in den Geschäften so gar nicht zufrieden war und nie was fand. Daher hab ich mir einfach mal ein ebook bestellt und ein Shirt nach genäht. Das klappte so super und hat riesig Spaß gemacht. Von da an war es ein Selbstläufer.
Tja, da war die Idee schnell geboren, es mit einem Dawanda-Shop zu versuchen. Kann ja nicht  viel schief gehen. Außerdem kann ich es von zuhause aus machen und muss mir kein Bein ausreißen, wenn die Kids mal krank sind und ich zuhause bleiben muss.

Margritli: Was liebst du an deinem Schaffensprozess? Was macht dir besonders Freude an deiner Arbeit?
Viola: Ich liebe diese Vorher-Nachher Wirkung. Am Anfang hat man eine paar Stoffe oder einen Haufen Filzwolle und nach der "Bearbeitung" hat man meist ganz tolle Stücke in der Hand. Das ist jedes Mal eine so tolles Gefühl. Gerade bei Stoffen finde ich es immer unglaublich wie verschiedene Muster auf einmal wirken, wenn sie vernäht sind. Ganz anders als wenn man nur die beiden Stoffe aneinander legt.
Das Gleiche gilt auch beim Filzen. Wie sich nach und nach die Wolle verbindet und zu einer festen Form wird. Das höchste Glücksgefühl kommt dann, wenn die Kunden ganz begeistert vom Produkt sind. Das ist eine unglaubliche Befriedigung.

Margritli: Hast du einen Produkt-Liebling in Deinem Shop? Was kam bisher am besten an?
Viola: Was am besten ankam, kann ich noch gar nicht sagen, da meine Verkäufe quer durchs Sortiment gehen aber mein Lieblingsprodukt ist meine gefilzte Kindergartentasche. Die Farben und die Fliegenpilze finde ich ganz zauberhaft.

Margritli: Welche Vertriebskanäle nutzt du? Und wo machst du noch Werbung für deine Produkte?
Viola: Ich habe einen Dawanda-Shop, dann zeige ich gern alles was ich so tue auf meinem Blog und natürlich bin ich bei Facebook vertreten

Meine Freunde teilen fleißig meine Posts und machen natürlich über Mundpropaganda Werbung für mich. Dann versuche ich an Ausstellungen in meiner Umgebung teilzunehmen und biete meine Filzwaren auf Mittelaltermärkten an.

Filzpuschen für Kinder

Filzbörse mit Fliegenpilz

Filzring mit silberner Blüte
Margritli: Welches sind deine Lieblings-Blogs, Websites, Online-Magazine? Bist Du selbst als Blogger aktiv?
Viola: Ich mag kreative Blogs und habe auch selber einen Blog. Regelmäßig lese ich Pünktchenglück oder Villa Vanilla. Meine ebooks und Anregungen hol ich mir gern bei Allerlieblichst bloggt. Ansonsten stöbere ich regelmäßig in Onlineshops wo es Greengate und ähnliches gibt. Ein ganz toller Shop ist "Freudentanz von Angelina"

Margritli: Freunde, Reisen, Natur, Musik, Sport ... – wo und wie lässt Du dich am liebsten inspirieren?
Viola: Inspiration findet man überall. Gern in der Natur oder auf den Mittelaltermärkten. Meine Freunde versorgen mich mit Wünschen, die man dann wieder abwandeln kann und aufpeppen kann. Und natürlich in meinen geliebten Dekozeitschriften.

Pumphose für Kinder

Shirt für Damen

Margritli: Hast du einen tollen Tipp für andere Selbständige, Kreativschaffende und solche, die es gerne wären?
Viola: Macht euer Ding, glaubt an euch und seid "anders"!

Margritli: Machst du dieses Business bereits Full-Time? Wie ist es für dich, selbständig zu sein?
Viola: Es könnte ein Full-Time-Job sein aber das schaffe ich zeitlich nicht. Ich habe zwei kleine Kinder, die ihre Mama brauchen und ich brauche sie. Wenn sie morgens in der Schule und im KiGa sind kann ich meine Nähmaschine heiß laufen lassen oder wenn sie abends im Bett liegen.
Ich finde die Selbstständigkeit momentan ganz angenehm, da ich mir meine Zeit so einteilen kann, wie es für mich und meine Familie am besten ist. Ich muss mich nicht abhetzen weil ich zum Job muss oder hab einn schlechtes Gewissen wenn ich nicht arbeiten kann weil meine Kinder krank sind und jemand anderes nun meinen Job erledigen muss. Das ist schon eine Art Luxus.

Margritli: Was wünscht du dir für deine Zukunft?
Viola: Für die Zukunft wünsche ich mir eigentlich nur, dass mein Refugium gut läuft und es viele neue Kunden dazubekommt. Ich möchte kreativ bleiben und weiterhin so arbeiten können. Ich habe nämlich den schönsten Job der Welt!

Margritli: Wo finden Kaufinteressenten deine Produkte?

Freitag

Herzblogger#3 - Hurra ich habe gewonnen!!!!

Auf der Suche nach einer Idee für unsere wöchentliche Fotoaktion Herzblogger bin ich auf die tolle Verlosung von Annettes Atelier Blog und ihrer Sommer- Verlosung gestoßen :)

Zu gewinnen gab es Ihr neues Buch "Herzensdinge - Mit Liebe schenken" - der Buchtitel passt perfekt zu meiner Suche nach herzigen Ideen!




Eigentlich gewinne ich fast nie was - aber diesmal hatte ich Glück und 3 Tage später war mein Buch signiert von Annette Diepolder da.



Gemütlich auf dem Balkon mit einem Eis habe ich dann gespannt in meinem neuen Buch gestöbert. Es gibt soooooooooo viel was man ohne Mühe nacharbeiten kann. 

Meine Freundin bekommt in jedem Fall zum Geburtstag im September so einen Kuchen in der Kaffeetasse.




Meinen Töchtern werde ich in diesen herzigen Wundertüten aus Packpapier Kleinigkeiten verstecken.



Also liebe Herzblogger für unsere wöchentliche Fotoaktion habe ich nun genug Ideen, die ich erst basteln und euch dann als Herzblogger-Foto präsentieren werde.

Danke auch noch mal Annette für das zauberhafte Buch und ein Besuch in deinen Laden in VS-Villingen ist schon eingeplant.

Donnerstag

Kreative Köpfe #9 Interview mit Nadine Reinhold von Perlenfontäne

Margritli: Wer steckt hinter “Perlenfontäne”?
Nadine: Ich stecke dahinter J Ich heiße Nadine, bin 37 Jahre alt, hauptberuflich Dipl.-Bibliothekarin, Mama eines fünfjährigen Sohnes, verheiratet und wohne in Mettmann.

Margritli: Wie kam es zu deinem Marken-Namen?
Nadine: Ohweh … ich bin, aufgrund meines studierten Berufs, „Fan“ von Theoder Fontane. Und war im Netz ganz früher ab und an unter dem Nicknamen Fontänchen unterwegs … dann brauchte mein kleiner Dawanda-Shop einen Namen. Daraus wurde dann die Perlenfontäne. Würde ich heute bei null anfangen, dann würde einen anderen Label-Namen nehmen, vor allem ohne Umlaut. Aber jetzt muss ich damit leben – schließlich habe ich gerade erst 1000 Visitenkarten gekauft… und die müssen erst mal unter die Leute gebracht werden.

Margritli: Wann bist Du in dieses Business gestartet und was hat dich dazu bewogen?
Nadine: Meine erste Kette habe ich vor ca. 9 Jahren „gebastelt“. Ab in den örtlichen Perlenladen und losgelegt. Da wars auch schon passiert, ich war angesteckt. 2008 entdeckte ich Dawanda, eröffnete kurz einen Shop, aber nicht ernsthaft, vor allem, da mein Sohn geboren wurde. Ende 2011 habe ich dann noch einmal von vorne begonnen. Anfangs habe ich mehr Ketten hergestellt, nun mache ich auch Ohrringe, Spiralringe, Cabochon-Schmuck und und und. Nun muss ich weiter machen. Wohin auch sonst mit diesen ganzen Perlen & Zubehör?

Margritli: Was liebst du an deinem Schaffensprozess? Was macht dir besonders Freude an deiner Arbeit?
Nadine: Allein schon das sitzen am PC – neue Produkte finden & bestellen, macht mir Spaß. Ich liebe tschechische Glasperlen. Neue Perlen zu finden ist nach all den Jahren wirklich nicht leicht. Aber ab und an gelingt mir das. Ich entspanne unglaublich, wenn ich „produziere“. Meist höre ich dabei eine Literatur-CD und vergesse die Zeit. Sehr zum Leitwesen meiner Familie.

Margritli: Hast du einen Produkt-Liebling in Deinem Shop? Was kam bisher am besten an? 
Nadine: Derzeit mag ich alles, was einen Hauch von Jugendstil/Art-Decó-Elementen hat. Aber auch die patinierten bronzefarbenen Metallteile finde ich unglaublich schön und kombiniere diese Teile gerne. Am besten an kam bisher definitiv die Kette mit dem patinierten Ginkgo-Blatt in unterschiedlichen Varianten. Da ich Unikatschmuck mache, gibt es selten ein Schmuckstück ein zweites Mal.

               Kette - "Purple Ginkgo"


Ohrringe - "Eistropfen"



Margritli: Welche Vertriebskanäle nutzt du? Und wo machst du noch Werbung für deine Produkte?
Nadine: Ich habe eine Fanseite bei Facebook: www.facebook.com/perlenfontaene.de.
Kaufen kann man online meinen Schmuck bei Dawanda: http://de.dawanda.com/shop/Fontaenchen. Dort gibt es die größte Auswahl mit über 300 Unikat-Schmuckstücken. Mein etsy-Shop ist recht klein, dort bin ich nicht so aktiv, was sich aber ändern kann.
Seit April habe ich auch einen Showroom bei Ezebee, http://www.ezebee.com/de/perlenfontaene. Ezebee ist sehr spannend zu Zeit, da alles neu ist und man erst einmal schauen muss, wie sich diese Plattform entwickelt.
Bei Twitter ist die Perlenfontäne auch zu finden. Allerdings zwitschere ich nicht so viel. Das mag daran liegen, da ich beruflich viel twittern muss, da habe ich Privat Phasen, wo ich dann eher keine Lust darauf habe. Pinterest finde ich auch spannend, bin aber derzeit nicht aktiv. Wenn der Tag doch nur 48 Stunden hätte *seufz*
http://pinterest.com/fontaenchen/ - Dort pinne ich Fotos meiner Schmuckstücke und noch so einiges mehr.

Margritli: Welches sind deine Lieblings-Blogs, Websites, Online-Magazine? Bist Du selbst als Blogger aktiv?
Nadine: Da ich beruflich einige Blogs lese, schaue ich nur unregelmäßig in Blogs rein. Ich mag diesen hier gerne, da man dort viele Tipps & Tricks zum Thema Schmuckherstellung, Social Media & Co findet: http://networkedblogs.com/Mpsgs. Tiny Treasures heißt der Blog. Noch blogge ich nicht selbst. Ich sehe es aber schon kommen…unweigerlich.

Margritli: Freunde, Reisen, Natur, Musik, Sport ... – wo und wie lässt Du dich am liebsten inspirieren?
Nadine: Inspiration finde ich wirklich überall. Vieles, was ich in Zeitschriften sehe, versuche ich umzusetzen. Und ich liebe Flohmärkte, Kreativmärkte. Da könnte ich meine kompletten Wochenenden verbringen.

Margritli: Hast du einen tollen Tipp für andere Selbständige, Kreativschaffende und solche, die es gerne wären?
Nadine: Vielleicht, dass es nicht so einfach ist, wie gedacht. Gerade DaWanda ist in einigen Bereichen arg überlaufen. Wer da verkaufen möchte, muss regelmäßig neue Produkte einstellen, schöne Fotos und Beschreibungen machen, für die Kunden erreichbar sein. Bevor man loslegt, sollte man auch alles Rechtliche geklärt haben. Wer denkt schon an eine „Verpackungsverordnung“ J

Margritli: Machst du dieses Business bereits Full-Time? Wie ist es für dich, selbständig zu sein?
Nein, das werde ich vermutlich auch nie machen, leider. Ich hätte nichts dagegen, Besitzerin eines kleinen aber feinen „Fachgeschäftes“ zu sein. Aber das ist leider recht unrealistisch, daher bleibe ich halbtags in meinem erlernten Beruf, den ich ja auch sehr mag und bin Mama. Jede freie Minute nutze ich dazu, neue Produkte herzustellen. Könnten aber gerne ein paar Minuten mehr sein.

Margritli: Was wünscht du dir für deine Zukunft?
Nadine: Ehrlich? Mehr Verkäufe! Mehr Einnahmen = neue Produktlinien? Ich liebäugele mit einigen Dingen, die ich gerne herstellen würde. Aber das Material kostet Geld und dass muss erst einmal verdient werden.

Dienstag

Waldtiere aus dem Schwarzwald :)

Diese zauberhaften Waldbewohner habe ich in der neuen Mollie Makes 06/2013 entdeckt und mich gleich an die Arbeit gemacht dies Gesellen aus Bastelfilz mit Wollanteil nachzuarbeiten.

Füchse und Waschbären sitzen brav im Körbchen :)

Fuchs und Waschbär
Ich möchte gerne den Kleinsten der Nachsorgeklinik Tannheim zu Weihnachten eine kleine Freude bereiten und diese super kuscheligen Tiere verschenken. Bin gespannt wie viele Waldbewohner ich bis zum 10.Weihnachtsmarkt Anfang Dezember in der Nachsorgeklinik Tannheim schaffe.

Wenn jemand Lust hat mir zu helfen - fleißige Hände sind jederzeit Willkommen!!

Freitag

Herzblogger #2 Das Laternenherz

Heute geht die Fotoaktion Herzblogger in die zweite Runde, die Idee kommt von dietesterin und HIER ist ihr Startbeitrag zur Aktion zu sehen. Wer mitmachen möchte und nicht weiß was genau er machen soll, der bekommt hier alle Infos.


Hier ist mein Beitrag zur Herzblogger Aktion – eine rote Laterne mit einem wunderschönen Herz in der Tür. Diese Laterne habe ich letztes Jahr auf einem Flohmarkt entdeckt und seit dem steht diese bei mir auf dem Balkon. Im Sommer leuchtet Sie zwischen meinen Blumen und im Winter wird die Laterne weihnachtlich geschmückt. 


Donnerstag

Kreative Köpfe #8 Interview mit Frauke von Farbspuren



Margritli: Wer steckt hinter “Farbspuren”? 
Frauke: Mein Name ist Frauke Jessen-Nar, ich bin hauptberuflich Ergotherapeutin und stelle „nebenberuflich“ Kreatives für den Verkauf her. (Ich habe eigentlich schon immer irgendetwas „in Arbeit“ gehabt, auch bevor ich meinen Dawanda-Shop eröffnet habe.) Ich habe drei Töchter im Alter zwischen 9 und 15 Jahren und wohne in einem kleinen Dorf in der Nähe von Stuttgart.

Margritli: Wie kam es zu deinem Marken-Namen?
Frauke: Ganz intuitiv, denn das ist es, was ich auch für mich suche,- ein wenig Farbe im Alltag. Nicht jeden Tag einen ganzen Eimer voll aber immer ein paar Spuren, um die Sache interessant zu machen.

Margritli: Wann bist Du in dieses Business gestartet und was hat dich dazu bewogen?
Letztes Jahr im November. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich in einem Online-Illustrationskurs ( Kurs von Lineanongrata, auch auf Dawanda, sehr zu empfehlen) gerade ein Projekt zu Thema Weihnachtsgeschichte fertig gestellt und der Gedanke aus dem Erarbeiteten etwas zu machen wurde geboren. Da bin ich einfach mal ins kalte Wasser gesprungen.

Margritli: Was liebst du an deinem Schaffensprozess? Was macht dir besonders Freude an deiner Arbeit?
Frauke: Ich mag es, eine Idee, die sich irgendwie in meinem Kopf entwickelt umzusetzen. Ich mag es auch, mich von Fotos, Gegenständen und anderen kreativen Köpfen inspirieren zu lassen. Wenn ich mir die Zeit nehmen kann und die Dinge ins Fließen kommen und wie von selbst etwas werden, das finde ich besonders schön.

Margritli: Hast du einen Produkt-Liebling in Deinem Shop? Was kam bisher am besten an?
Frauke: Ich mag natürlich alle meine Produkte! Wenn ich zwei aussuchen muss, dann meine Elefanten-Grußkarte und den Upcycling Kartenständer, für den ich alten Büchern neues Leben einhauche. (Die Fotoecken sind auch klasse, die verwende ich auch selbst in meinem Old-School-Fotoalbum.) Am besten verkaufen sich die Schachteln mit Stülpdeckel. Hier bekomme ich immer wieder große Aufträge für Hochzeiten.

Grußkarte Elefantenbaby


Margritli:  Welche Vertriebskanäle nutzt du? Und wo machst du noch Werbung für deine Produkte? 
Frauke: Da ich erst letztes Jahr angefangen habe mir über solche Dinge Gedanken zu machen, stecke ich marketingtechnisch noch in den Kinderschuhen. Ich verkaufe auf Dawanda und im Depato Concept Store in Esslingen. Außerdem gehe ich auf Märkte, in der Weihnachtszeit (8.12.-15.12.) in Waiblingen bei „artverwandt“ und beim Kunsthandwerkermarkt in Filderstadt-Bernhausen (30.11. und 1.12.) bin ich auch dabei und auf dem Weibermarkt in der Kulturmühle Rechberghausen (28. und 29.9.) und den Künstlermarkt in Ludwigsburg am 13.10.2013
Werbung betreibe ich momentan lediglich durch meine Facebook-Fanpage. Und natürlich die gute alte Mund-zu-Mund Propaganda.

Margritli: Welches sind deine Lieblings-Blogs, Websites, Online-Magazine? Bist Du selbst als Blogger aktiv?
Frauke: Ich surfe immer ein wenig planlos. Ich komme aber immer gerne auf den Glücksmomente- Blog zurück, auch wenn sie gerade wenig schreibt: http://nozdesign.blogspot.de, die Fotoseite http://www.wordstoshootby.com (geniale Idee!), die Seite von Handmadekultur und auch den Blog von We love Living, da kaufe ich mir auch die Zeitung. Auf Facebook mag ich auch noch „Upcycling“ , da bekommt man immer tolle Fotos von Projekten, teilweise sogar mit Anleitungslinks. Ich lasse mich beim Surfen aber auch gerne treiben und komme so von einer Seite auf die andere…


Ich habe begonnen mir über einen eigenen Blog Gedanken zu machen und habe mir mal Farbspurenwerkstatt.blogspot.de gesichert aber noch nichts damit angefangen…bis jetzt fehlte die Zeit und ich will auch nichts anfangen, was ich nicht regelmäßig fortführen kann.

Margritli: Freunde, Reisen, Natur, Musik, Sport ... – wo und wie lässt Du dich am liebsten inspirieren?
Frauke: Am liebsten durch Bilder,- Fotos in Zeitschriften, in Büchern und im Internet, Bilder in Museen. Reisen sind natürlich auch eine tolle Inspirationsquelle aber ich komme nicht so viel rum. Eine Verwandte hat versprochen mir Fotos aus Indien zu schicken, sie ist regelmäßig dort und muss auf den Märkten oft an mich denken…mal sehen, ob das was wird…das wäre dann ja fast so wie Reiseeindrücke.


Margritli: Hast du einen tollen Tipp für andere Selbständige, Kreativschaffende und solche, die es gerne wären?
Frauke: Nein,- denn ich bin selber noch ein „Frischling“…außer vielleicht „Traut euch!“

Margritli: Was wünscht du dir für deine Zukunft?
Frauke: Vor allen Dingen Zeit. Ideen habe ich wirklich genug…eher zu viele. Ich habe einen Ordner voll mit Inspirationen aller Art und Dingen, die ich gerne umsetzen möchte. Mir fehlt oft die Muße, dass die Sache ins Fließen kommt, Zeit wäre also mein größter Wunsch. Und natürlich, dass ich Leute für meine Produkte begeistern kann.

Margritli: Gibt es noch mehr interessante Dinge über dich, die du gern mitteilen möchtest? Frauke: Ich bin sehr stolz, dass ich meine älteste Tochter für meine Produktfotos gewinnen konnte. Wenn man in meinen Shop schaut, kann man sehen, welche Artikelbilder von mir und welche von ihr sind. Da müssen wir unbedingt noch nacharbeiten.

Margritli: Wo finden Kaufinteressenten deine Produkte?


Collage Koffermarkt Ulm
Upcycling Notizhefte

Dienstag

So laufen Sie richtig in High Heels

Für die moderne Frau von heute gibt es wohl kaum etwas Schöneres, als High Heels zu besitzen - natürlich in allen mögliche Farben, Formen und Größen. Und in der Tat sind der Kreativität der Designer in dieser Hinsicht so gut wie keine Grenzen gesetzt. Umso mehr Spaß macht es da, die Schuhe günstig zu kaufen und sich mit immer neuen, stylischen Modellen zu "verwöhnen".

Jede Frau ist anders - nur nicht (immer), wenn es um High Heels geht


Überhaupt hält es diesbezüglich jede Frau anders: Während die einen sich High Heels "ausgucken", auf die sie lange sparen, weil sie einfach zeitlos, aber leider auch teuer sind, schwören andere auf günstigere Modelle, die in punkto Design, Haltbarkeit und Style zumeist ebenso viel zu bieten haben.

Der Vorteil von preislich attraktiven Schuhen liegt klar auf der Hand:
Man bzw. Frau kann ganz nach Lust und Laune shoppen und sich die schönsten High Heels aussuchen, wann immer sie will. Das Schöne an diesen trendigen Tretern ist darüber hinaus, dass sie wirklich zu jedem Look, zu jedem Outfit passen. Ganz gleich, ob es der lässige Jeanslook ist, das elegante, kurze Abendkleid oder der neue Minirock - erlaubt ist eben, was gefällt. Da schaut man(n) natürlich auch gerne hin.

Bildrechte: matthias guenter_pixelio.de

Haltung bewahren - 10 Tipps fürs richtige Laufen in High Heels


So schön und aufregend High Heels sind, so schwierig kann es für ungeübte Trägerinnen mitunter auch sein, in ihnen zu gehen bzw. zu laufen. Denn Fakt ist nun einmal, dass die Konstruktionsweise keine wirkliche Entlastung für Rücken, Bandscheiben, Gelenke und Co. darstellt - ganz im Gegenteil.

Entsprechend wichtig ist es hier mit Blick auf eine möglichst schonende Körperhaltung zur Entlastung der Muskulatur auf die Stellung der Füße zu achten:

  • Bevor es "ernst" wird und Sie die neuen High Heels zu einem bestimmten Anlass tragen, ohne dabei in irgendeiner Form negativ aufzufallen, sollten Sie die Schuhe unbedingt einige Tage im Vorfeld "Probe laufen". Beste Voraussetzungen für Ihre Füße bzw. ihren gesamten Körper, um sich an die neuen Gegebenheiten zu gewöhnen.
  • Es macht anfangs Sinn (wenn keiner zuschaut, versteht sich), die Schritte bzw. die einzelnen Bewegungen auf übertriebene Art und Weise durchzuführen.
  • Versuchen Sie, nach einem leichten Anheben der Knie die Füße bei jedem Schritt gezielt bzw. vollständig aufzusetzen. Dabei nicht vergessen, vor dem Absetzen des jeweiligen Fußes das Bein ein wenig zu strecken. So wirkt es einfach eleganter.
  • Achten Sie bei jedem Schritt darauf, dass Ihre Füße leicht nach außen zeigen, wobei das Augenmerk allerdings stets auf einer unsichtbaren Linie liegen sollte, über welche Sie (imaginär) schreiten.
  • Laufstegmodels haben es sich angewöhnt, zunächst über die Ferse zu gehen, wobei also das Körpergewicht nicht auf den Fußballen "gehalten" werden sollte. Brust raus - Bauch 'rein: Gewöhnen auch Sie sich diesen Trick an. Regelmäßiges Üben hilft Ihnen dabei, diese "Technik" möglichst rasch zu erlernen.
  • Natürlich sollten Sie nicht vergessen - ähnlich, wie besagte Models - nicht stocksteif daher zu schreiten, sondern Ihre Kurven mit einzubeziehen. Wackeln Sie (möglichst natürlich) mit dem Po und ihren Hüften und lassen Sie die Arme locker nach unten hängen. Wenn Sie dabei den Rücken gerade halten, kommen Sie buchstäblich weiblicher 'rüber.
  • Versuchen Sie, während Sie das linke (und im Wechsel freilich auch das rechte) Bein nach vorne stellen, gleichwohl die linke (bzw. rechte) Schulter ein winziges Stückchen nach hinten zu kreisen. Das unterstützt Ihren weiblichen Gang.
  • So schwer es zunächst anmuten mag, diese Lauftechnik zu verinnerlichen, so hilfreich kann es mitunter sein, wenn Sie beim Gehen einen bestimmten Punkt (in der Luft) oder auf gerader Linie vor sich mit den Augen anpeilen. Sorgen Sie so für mehr Haltung und einen "flotteren" Schritt.
  • Getreu dem Motto: "Übung macht den Meister", schadet es sicherlich nicht, wenn Sie ab sofort Ihr tägliches Lauftraining vor dem Spiegel trainieren. Je häufiger Sie diese "Übungen" machen, desto selbstsicherer wird Ihr Gang.
  • Einlegesohlen werden Ihnen das Laufen erleichtern und beugen schmerzenden Füßen vor.

Immer wieder zeigt sich, wie aufregend es ist, mehrere Paar High Heels zu besitzen. Je farbenfroher in dieser Hinsicht der Schuhschrank daheim gestaltet ist, desto mehr Schnittformen, Designs und Formate vorhanden sind, desto einfacher ist es, die passenden Schuhe für bestimmte Anlässe zu finden. Deshalb sollte "Frau" ganz nach Lust und Laune die Gelegenheit nutzen, günstige High Heels, wie von jepo.de zu kaufen, um sich auf diese Weise immer mal wieder eine ganz besondere Belohnung zu gönnen. Außerdem - das ist ja hinlänglich bekannt - sorgen stylische High Heels oder Pumps zweifelsohne stets für gute Laune. Wenn Sie sich von Anfang an wohl darin fühlen, ist es letztlich ein Leichtes, sich darin zu bewegen.

Bildrechte: Uli Carthäuser_pixelio.de

Da schaut sicher niemand weg


Je häufiger Sie mit den hohen Absätzen von A nach B "stolzieren", desto sicherer und selbstbewusster werden Sie mit der Zeit in ihren hochhackigen Pumps gehen können. Zögern Sie diesbezüglich nicht, sie auch daheim in den eigenen vier Wänden zu tragen. Desto eher wird es gelingen, ihre Füße mit den stylischen Modeaccessoires vertraut zu machen. Und für den Fall, dass Sie in der Anfangsphase doch mit der einen oder anderen Blase an der Ferse oder auf der Frist zu "kämpfen" haben, ist die Verwendung von Blasenpflastern ratsam. Diese können übrigens - ebenso, wie Einlegesohlen - unauffällig in der Handtasche bzw. der Clutch verschwinden. Niemand bekommt so etwas von Ihrem kleinen "Geheimnis" mit - aber dennoch können Sie sich rundum sicher und vor allem stilvoll gekleidet fühlen. So ist es nahezu unmöglich, nicht zu einem modischen Blickfang zu werden. Genießen Sie es! Erfreuen Sie sich an dem neuen Selbstwertgefühl, das schmucke High Heels der modebewussten Trägerin verleihen können.


Bildquelle: Uli Carthäuser_pixelio.de 

Ich bedanke mich für den interessanten Beitrag bei der Autorin Peggy Gallmeister. 

Viel Spaß beim "Laufen üben"

Montag

Nachlese Kunsthandwerkermarkt 06./07.Juli 2013

Bei Sonnenschein haben viele Besucher den 6. Süddeutschen Kunsthandwerkermarkt am letzten Wochenende in Villingen- Schwenningen besucht. Der beliebte Markt findet im romantischen Kurpark statt und war wie jedes Jahr ein Publikumsmagnet.

Es ist mein 1. Outdoor Markt gewesen und ich war sehr aufgeregt wie mein Verkaufsstand fertig aufgebaut aussieht.

mein Verkaufsstand


seitliche Ansicht

Am Freitagnachmittag habe ich dann noch geschwind meinen alten Korbtisch weiß gestrichen um einen Platz für meine Schlüsselbänder und Filzblumen zu haben.


Korbtisch für Schlüsselbänder und Filzblumen

Von eine lieben Bekannten habe ich 2 Weinkisten geliehen bekommen, die ich gestapelt und mit einer weißen Tischdecke abgedeckt um zusätzliche Ablagefläche für meine Visitenkarten und für meine Bonboniere zu haben. Praktisch fand ich das ich so meine Verpackungen und persönliche Dinge gut getarnt in den Kisten verstauen konnte.

Vorne mein Regal mit Trachtentaschen und Wiesnaccessoires-hinten mein Weinkistenregal

Garderobenständer mit Taschen und ein Regal mit kleinen Täschchen

Viele Aussteller kennengelernt und nette Gespräche geführt. Einige werde ich euch natürlich in den nächsten Wochen vorstellen. Auf diesem Wege möchte ich Nora Neukum von "Pfeffer & Glück" , Elke von "by sita" und Tina von " Tinas Ton Tempel" ganz lieb grüßen.


Donnerstag

Kreative Köpfe #7 Vorstellung Hellas Kunst – und Kreativwerkstatt


Hellas Kunst – und Kreativwerkstatt

Persönliches

Gerne stelle ich hier meine Kreationen, meinen Shop und mich ein wenig vor. Ich heiße Rita Hella Wegner und lebe in Fritzlar, einer wunderschönen  mittelalterlichen Fachwerkstadt in Hessen. Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Töchter  und 5 Enkelkinder.
 
Viele Jahre habe ich als Diplom-Sozialpädagogin gearbeitet und befinde mich nun in der Ruhephase der Altersteilzeit. In meiner Freizeit war ich schon immer vielseitig kreativ; nun habe ich auch zeitlich noch mehr Möglichkeiten meine Ideen zu verwirklichen und die Kreationen in meinem Shop anzubieten.
  
Ich arbeite gerne mit unterschiedlichen Materialien wie Wolle, Filz, Holz, Stein und Pappmaché, Leinwand ,Pinsel und Acrylfarben.

Das Stricken habe ich bereits mit 5 Jahren erlernt und über all die Jahre in vielfältiger Weise praktisch und kreativ genutzt. Später entdeckte ich meine Leidenschaft für die Holz - und Steinbildhauerei und besuchte viele Kurse und Workshops, um meine Fähigkeiten und Fertigkeiten auf diesem Gebiet auszubauen. Zur Zeit besuche ich eine Malschule für organische Gestaltung in Kassel, um mich auch in der Malerei weiter auszubilden.

Zur Entstehung von Hellas Kunst – und Kreativwerkstatt

Alles begann mit einem kleinen Raben! 


Ich strickte ihn als Fingerpuppe und er bereitete so viel Freude bei großen und kleinen Leuten, dass sich immer mehr diesen Raben als Geschenk wünschten. Daher ist auch der Rabe zu meinem Logo geworden.

Mittlerweile sind auch einige andere Tierarten dazu gekommen: Maulwurf, Hase, Schaf, Fuchs, und es werden sicher noch mehr. Das Besondere an meinen „Wuschels“ sind außer ihrer Originalität der sehr persönliche Ausdruck. Jede Kreation ist ein Unikat, in liebevoller Handarbeit hergestellt und hat seine ganz individuelle Note.

Da ich auch Golf spiele, kamen die Headcover, Golfschlägerhauben, hinzu und die Birdies als Eierwärmer, Anhänger usw.


Birdies

 Headcover, "MAULWURF" Golfschlägerhülle

       Anhänger "Birdie Rabe"

      Fingerpuppe Pingy Pinguin

Eine nette Arbeitskollegin gab mir 2011 den Tipp, meine Kreationen auf einer Internetplattform zu verkaufen und es entstand mein erster Shop - Rita-Heller bei DaWanda. 

Seit März diesen Jahres ist mein Shop - HellasKreationen auch auf der Plattform von Etsy vertreten. In meinem Shop biete ich überwiegend die gestrickten Figuren an. 

Da ich mich auch leidenschaftlich gerne mit der Holz – und Steinbildhauerei beschäftige, sind auch hin und wieder Werke aus diesen Bereichen zu finden. Ebenso Nanas, Skinnies und demnächst auch andere „Wesen aus Pappmaché“ sowie Bilder als Stoffcollagen oder mit Acrylfarben gemalt.


Nana Figur von Rita Heller

„Wesen aus Pappmaché“

              TurmKunst Nana-Skulptur

Stoffcollage "Afrika"

Gerne möchte ich auch meinen Blog vorstellen. Auf dem es immer wieder Informationen zu neuen Kreationen und Werken von mir aber auch von den Teilnehmerinnen der offenen Werkstatt gibt, die ich wöchentlich mittwochs in Fritzlar anbiete. Hier gibt es auch links zu den Plattformen, auf denen mein Shop vertreten ist.  

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